Futurum VogtlandProjekte

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Unsere Evangelische Montessori-Grundschule in Limbach und das Evangelische Gymnasium Mylau sind an diesem Projekt mit je zwei Inklusionsassistentin beteiligt. Das Projekt läuft bis Ende des Schuljahres 2020/21. Wir freuen uns über diese Unterstützung unseres Inklusionsteams.

Die Trägerverwaltung übernimmt im Auftrag der Schulstiftung die Verwaltung des Projektes, an dem insgesamt 16 evangelische Schule beteilgt sind.

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Der futurum vogtland e.V. ist Leadpartner dieses Projektes mit 10 weiteren Partnern aus Böhmen, Thüringen und Sachsen. Mehr Informationen finden Sie hier.

ERASMUS-Projekt Happy Society

Was macht einen Gesellschaft glücklich? Was braucht es, um deren Bürgern das Gefühl von Zufriedenheit zu geben? Diesen Fragen gehen fünf Schulen aus vier Ländern in dem dreijährigen Erasmus+ Projekt nach. Die Klassenstufe 9 wird sich in Slowenien, Ungarn, der Slowakei und Deutschland mit ihrer eigenen Gesellschaft zu Fragen von Lebensstandard, Bildungschancen, Demokratie und Zukunftserwartungen auseinandersetzen, um dann ihre Ergebnisse und Erkenntnisse mit den Schülern der anderen Länder zu teilen. Welche Ausgangssituationen liegen vor? Welchen Herausforderungen gilt es zu begegnen? 

Kleinere Gruppen werden sich in jedem der vier Länder einmal treffen und die erarbeiteten Ergebnisse austauschen und mit neuen Aufgaben zurückkehren. Das interkulturelle Austauschprojekt wird in Straßburg sein Ende finden. Ziel des Projektes ist es, die SchülerInnen erkennen zu lassen, dass nur eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben Veränderungen hervorbringt und somit die Möglichkeit schafft Einfluss auf die eigene Zufriedenheit im jeweiligen Land, aber eben auch im europäischen Gefüge zu steigern. Eine Erkenntnis, die in Zeiten wachsenden Nationalismus und Populismus dringlicher ist denn je. 

 

 

 

 Im Rahmen des Ziel 3-Projektes „Begegnung Ausstellen – Ein Kooperationsprojekt der Museen in Aš und Mylau“ wurde von 201

3 bis 2015 das Museum "Burg Mylau" völlig neu gestaltet und die Obere Burg in weiten Teilen saniert. Mehr finden Sie hier. Integriert war auch ein Schülerprojekt: Schüler der Základní škola Hlávkova Aš und des Evangelischen Gymnasiums Mylau erarbeiten und gestalten eine Ausstellung "Orte der Reformation im Ascher Land und im Vogtland".

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Mit Unterstützung der Evangelischen Schulstiftung in der EKD konnte nach Projektende die Ausstellung auf Roll-ups neu gestaltet aufgebracht werden. Sie steht jetzt allen zur Verfügung. Der Transport wird von der Schulstiftung getragen. Anmeldungen bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Poster können hier angeschaut werden.

Im Schuljahr 2013/14 das Evangelische Gymnasium Mylau bei der weiteren Profilierung durch die Evangelische Schulstiftung in der EKD unterstützt. Näheres hier.

 

Das Evangelische Gymnasium Mylau nahm als eine von vier Schulen im Projekt "Grenzüberschreitungen" teil. Jeweils zwei Schulen aus Tschechien und Sachsen erkundeten gemeinsam den grenznahen Raum und das Leben zu beiden Seiten der Grenze, als diese noch eine solche war und sich Ost und West gegenüberstanden. Über interessante Workshops und Exkursionen wuchs nach und nach eine Ausstellung zu verschiedenen Themen. Näheres finden Sie hier.

 

 Im Rahmen des ESF nahm das Evangelische Gymnasium am Projekt "Qualitätsmanagement"
der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens teil.  Schwerpunkt an unserer Schule waren die Entwicklung der Teamstrukturen und kooperative Lernformen. Mehr Informationen hier.

Mit unserem Theaterprojekt, in welchem jedes Jahr die 8. Jahrgangsstufe ein Theaterstück erarbeitet und auf die Bühne des Neuberinhaus in Reichenbach bringt, nahmen wir ab dem Schuljahr 2016/17 für zwei Jahre auch am Kooperationsprojekt Schule und Theater Sachsen teil.

 

 

Als Teilnehmer des ESF-Projektes "Qualitätsmanagement an evangelischen Schulen" hatten wir die Möglichkeit, uns an diesem von der Bertelsmann-Stiftung in Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen entwickelten Projektes zu beteiligen. Über zwei Jahre (Schuljahr 2016/17 und 17/18) stand uns ein Trainerteam zur Seite mit dessen Hilfe wir im Team vor allem an der individuellen Förderung unserer Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben. Ein Projekt, welches wir intern natürlich fortsetzen und eine bleibende Aufgabe bleibt.